Schweizerischer Samariterbund
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Richtig handeln bei Stichen, Bissen und Verletzungen

Die meisten gefährlichen Tiere leben zwar in tropischen Gebieten, doch auch in Europa hausen Gifttiere – allerdings keine der Kategorie «Höchste Gefahrenstufe».

Ob man seine Freizeit und Ferien zu Hause in der Schweiz verbringt oder lieber eine Reise in exotischere Gefilde unternimmt – was man sich dabei nicht wünscht, sind unliebsame Erfahrungen mit stechenden Insekten, giftigen Reptilien oder anderweitig gefährlicher Fauna.

Zum Glück sind Begegnungen mit giftigen Tieren ziemlich selten und die Bisse der meisten Schlangenarten für den Menschen ungefährlich. Trotzdem sollten Sie wissen was im Ernstfall zu tun ist, denn Stiche oder Bisse können nicht nur giftig sein. Auf diese Weise können auch gefährliche Infektionskrankheiten übertragen oder Allergien ausgelöst werden.

Hier finden Sie eine Aufstellung der häufigsten Vorkommnisse und die wichtigsten Erste-Hilfe-Massnahmen dafür.

Im Notfall bringt der Stichheiler aus unserem Shop Linderung. Der bite away® ist ein elektronisches Gerät zur äußerlichen Behandlung von Insektenstichen und -bissen, sowie von unangenehmen Schmerzen durch Brennesseln oder Quallen.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Buch «Erste Hilfe leisten – sicher handeln», Careum Verlag
  • Erste-Hilfe-APP des Schweizerischen Roten Kreuzes
  • Website des Bundesamts für Gesundheit > Themen > Krankheiten und Medizin >
    Infektionskrankheiten
  • www.safetravel.ch

Notfallnummer:
Schweizerisches Toxikologisches Informationszentrum (www.toxi.ch)
Anrufe aus der Schweiz: Nr. 145, aus dem Ausland: +41 44 251 51 51

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