An die Empfänger/innen
des Newsletters für Samaritervereine
Olten, 24. Juli 2009
Grippepandemie entwickelt sich überraschend schnell:
Eine verkürzte Pandemieversion
des Kurses "Häusliche Pflege bei Ansteckungsgefahr" liegt vor
Die Bevölkerung benötigt dringend ein breites Angebot an Kursen
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen,
Infolge der nochmals zunehmenden Dringlichkeit erlauben wir uns, Sie im Zusammenhang mit der zu erwartenden Grippewelle oder –pandemie erneut zu kontaktieren.
Jetzt gilt es ernst!
Neueste Prognosen lassen erwarten, dass uns nur wenig Zeit bleibt, um Kurse in „Häuslicher Pflege bei Ansteckungsgefahr“ anzubieten. Wir müssen den sechsstündigen Kurs deshalb jetzt auf die wichtigsten Inhalte kürzen. So können wir mehr Kurse anbieten und mit den Teilnehmenden wenigstens die ganz elementaren Themen behandeln.
Sie finden auf der Homepage des SSB den Prozessplan des verkürzten Kurses:
Das adaptierte Werbematerial wird umgehend auf der Homepage aufgeschaltet. Neu können Sie die Kurse an einem Abend oder an Halbtagen anbieten, und für Samstagvormittag oder Samstagnachmittag ausschreiben Auch bereits ausgeschriebene Kurse sollten in verkürzter Version durchgeführt werden.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, hat ein berühmter Mann im Jahre 1989 gesagt – die Aussage gilt auch heute: Wenn wir Samariter jetzt passiv bleiben, dürfen wir nicht erwarten, dass uns Behörden und Gesellschaft als ernstzunehmende Partner betrachten. Nutzen Sie die Chance!
Suchen Sie die Unterstützung der Behörden
Damit die Bevölkerung auf das Angebot aufmerksam wird und Sie Ihre Kurse effektiv durchführen können, bitten wir Sie ausserdem,
Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie nicht sogleich Erfolg haben, bleiben Sie hartnäckig – die Entwicklung wird Ihnen recht geben.
Das Zentralsekretariat ist ebenfalls aktiv
Gleichzeitig mit diesem Aufruf an Sie ergeht von uns je ein Schreiben an
mit einem Aufruf zur Bündelung der Kräfte zwecks Motivation der Bevölkerung zum Besuch unserer Kurse.
Vordringliche Aufgabe der Vorstände der Kantonalverbände des SSB ist es, mit den Kantonsärzten und eventuell weiteren kantonalen Behörden der Bevölkerung zu erklären, wie wichtig und nützlich unser Kurs ist.
Sobald wir feststellen, dass auf www.redcross-edu.ch mehr als 100 Kurse ausgeschrieben sind, spätestens aber Mitte August werden wir wiederum die Medien mobilisieren – die uns inzwischen fast täglich kontaktieren – um mit deren Unterstützung auf unsere Kurse aufmerksam zu machen.
Warum es bisher nicht geklappt hat
Unser Kursangebot, das zur Stärkung der Selbsthilfe beiträgt, hat bei der Bevölkerung bisher keine Wirkung erzielt, weil
Viel Erfolg, herzlichen Dank
Mit vereinten Kräften muss es und wird es uns gelingen. Ein herzliches Dankeschön im Voraus für Ihren wertvollen und wichtigen Beitrag zu Gunsten der Bevölkerung!
Freundliche Grüsse
Schweizerischer Samariterbund
Kurt Sutter Regina Gorza
Zentralsekretär Stellvertretende Zentralsekretärin


Freie Plätze:
Einführung in den Kurs "Kompetent helfen"
20. November
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Prüfen Sie Ihre Kenntnisse!