Schweizerischer Samariterbund
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4601 Olten
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Neue Vorstands- und Kadermitglieder finden

Attraktiv - freiwillig - ehrenamtlich

Wir schlagen vor, vakante Vorstandssitze so zu behandeln, als ginge es darum, eine Stelle neu zu besetzen. Das heisst, es wird nicht der Erstbeste genommen, sondern gezielt nach jener Person gesucht, welche die nötigen Fähigkeiten für das zu besetzende Amt mitbringt.

Attraktive Freiwilligenarbeit bei den Samaritern

Ohne Freiwilligenarbeit könnten weder die Samaritervereine noch die Kantonalverbände existieren. Als Ehrenamtliche und Freiwillige gelten jene Mitglieder, die freiwillig und unentgeltlich eine Funktion im Verein bzw. im Verband wahrnehmen. (Entschädigungen gelten nicht als Lohn). Im Samariterverein sind das beispielsweise Vorstandsmitglieder, Kursleiter und Technische Leiter. Im Gegensatz zu früher werden die Begriffe Ehrenamtlich und Freiwillig heute gleich bedeutend verwendet.

Vereine haben es heute grundsätzlich schwer, genügend Ehrenamtliche und Freiwillige zu finden. Dieses Phänomen wird mit der Individualisierung der Gesellschaft, mangelnder Zeit und / oder hohem Arbeitsdruck begründet.

Es gibt attraktive und weniger attraktive Freiwilligenarbeit. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Menschen am liebsten dann freiwillig engagieren

  • wenn es sich um eine für andere Menschen wichtige Tätigkeit handelt,
  • wenn die Tätigkeit eine unmittelbare Wirkung für andere Menschen hat.

Beide Merkmale treffen ideal auf die Samaritertätigkeit zu. Samariterarbeit liegt also im "Freiwilligenmarkt" voll im Trend!

Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich und freiwillig?

  • Identifikation mit bzw. Stolz auf die freiwillige Tätigkeit.
    Nicht die Entlohnung, sondern die Belohnung in Form von Anerkennung zählt! Ehrenamtliche wollen am Arbeitsplatz und im Freundeskreis stolz über ihre freiwillige Tätigkeit reden können.
  • Tradition und motivierendes Umfeld
    Die zwei wichtigsten Anreize, ein Ehrenamt anzunehmen, sind:
    a)  Das Vorbild im Elternhaus: "meine Eltern machten schon mit bei den  Samaritern."
    b) Durch den Freundeskreis (Peers) in jungen Jahren: "…eine Kollegin hat mich in die Help-Gruppe mitgenommen."
  • Spass + Freunde + soziales Engagement
    Menschen engagieren sich dort am liebsten, wo die Arbeit Spass macht, wo man mit sympathischen Menschen zusammen kommt und weil man etwas für das Gemeinwohl tun oder anderen Menschen helfen möchte.

Quellenverzeichnis
www.sportclic.ch (Webtool für Sportmanagement)


   

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