Schweizerischer Samariterbund
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Informations- und Einsatz-System (IES-KSD)


"IES hilft Leben retten"
 
Der IES-Auftritt  wird beim SSB verbandsintern zur Mobilisierung der Samaritervereine und der Kantonalverbände beitragen. Dank IES werden diese zusätzlich motiviert und dabei unterstützt, sich verstärkt im Netzwerk KSD einzubringen und dabei die zuständigen Behörden ihres Standortkantons noch besser auf die wertvollen Möglichkeiten der Zusammenarbeit anzusprechen. Damit kann auch die bereits hohe Akzeptanz der Samariter als Partner im KSD weiter und nachhaltig verbessert werden, wie Projektleiter Rudolf Junker gegenüber der Verbandszeitschrift "samariter" ausführte.    Dominik Senn
 
1: Ab wann dürfen die Samariter operationell über das IES verfügen?
Der Zentralverband des SSB verfügt bereits über einen operationellen IES-Zugriff. Mit der Entwicklung einer Schnittstelle zwischen den Daten des SSB und dem IES wird zudem noch in diesem Jahr ein erster wichtiger Integrationsschritt abgeschlossen. Ausgewählte Daten der Samaritervereine (Adresse, Alarmverantwortliche, Material) werden automatisch an das IES weitergeleitet.

2: Welches ist der konkrete Nutzen von IES für den Schweizerischen Samariterbund?
IES wird es den Verantwortlichen des SSB auf allen Stufen ermöglichen, in allen Lagen rasch die eigene aktuelle "Gesamtübersicht SSB Schweiz" (verfügbares und einsatzbereites Personal und Material) online ermitteln zu können. Ferner bin ich überzeugt davon, dass sobald die Samariter im IES "sichtbar" sein werden, deren Bedeutung als wertvolle Partner im KSD-Netzwerk weiter gesteigert werden kann. "Der SSB" kann so auf Stufe Bund und Kantone in Zukunft noch besser für die Unterstützung und Vorbereitung von planbaren Grossanlässen oder für den Echteinsatz bei der Bewältigung von Grossereignissen an¬gefragt bzw. alarmiert werden.
 
3: Sie und Ihr Team engagieren sich mit Verve in diesem Projekt IERS-KSD. Woher dieses ausserordentliche Engagement?
IES hat "viele Väter" und konnte nur dank dem ausserordentlichen und uneigennützigen Beitrag und dem Fachwissen unzähliger ziviler und militärischer Spezialisten aus dem Bereich Gesundheitswesen bzw. dem Bevölkerungsschutz und der Armee realisiert werden. Damit wurde IES auch zu "ihrem System" und allen Beteiligten wird sofort klar, dass IES in einem Ereignisfall auch zum (hoffentlich nicht notwendigen) eigenen Nutzen beitragen kann: "IES hilft Leben retten"!

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