Schweizerischer Samariterbund
Schweizerischer Samariterbund
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«Humanité» - Unterwegs für Menschen

Freiwillige über ihr Engagement


Bruno Parent (47), Freiwilliger Samariter:

«Ich bin Fan vom Roten Kreuz. Dank ihm kann ich als Samariter erste Hilfe leisten.»

«Ohne Samariter könnten viele Anlässe nicht durchgeführt werden», sagt Bruno Parent (47) stolz. Er leistet jährlich bis zu 400 Stunden Freiwilligenarbeit. Auch nach 30 Jahren Engagement ist er noch mit Überzeugung dabei. Wo viele Menschen zusammenkommen, sorgen Samariter für Sicherheit. Bruno Parent mag diese Einsätze. Als Samariter ist er Helfer der ersten Minute, wenn ein Unfall geschieht oder jemand plötzlich erkrankt. Im Postendienst bei Anlässen leisten Freiwillige jährlich über 280‘000 Stunden Einsatz für die Gesellschaft. Daneben bietet der Samariterbund (SSB) Schulungen und bildet freiwillige Helfer aus. Dank diesen Kursen können Laien wirksam helfen, wenn sie die lebensrettenden Massnahmen richtig und schnell einsetzen.

Joséphine Flüeler (73), Freiwillige, Besuchs- und Begleitdienst:

«Ich bin Fan vom Roten Kreuz. Dank ihm kann ich betagten Menschen helfen.»

«Menschlichkeit kommt nie aus der Mode», sagt Joséphine Flüeler (73). Als Freiwillige beim Roten Kreuz bringt sie Alleinstehenden Abwechslung und Freude in den Alltag. Viele ältere oder behinderte Menschen haben Mühe, aktiv am sozialen Leben teilzunehmen. Zeit und Freude schenken ihnen deshalb Freiwillige vom Besuchs- und Begleitdienst des Roten Kreuzes. Joséphine Flüeler ist eine dieser Freiwilligen. Sie besucht mit einer 94-jährigen Dame eine Modeschau und begleitet eine andere Dame an eine Hochzeit. Joséphine Flüeler geniesst die rund drei halben Tage, an denen sie für das Rote Kreuz unterwegs ist: «Ich entdecke immer wieder etwas Neues.» Während knapp 70‘000 Stunden pro Jahr verkürzen Rotkreuz-Freiwillige betagten Menschen die Zeit und helfen ihnen im Alltag.

Tina Hasler (22), Freiwillige Militärsanitäterin SMSV:

«Ich bin Fan vom Roten Kreuz. Dank ihm kann ich als Militärsanitäterin Menschen im Notfall helfen.»

«Es macht mir Freude, der Gesellschaft etwas zurückzugeben». Tina Hasler (22) aus Emmenbrücke ist als Sanitäterin beim SMSV aktiv und wirkt als Leiterin im Jugend-Ausbildungslager AULA mit.
Tina leistet aus Überzeugung Freiwilligenarbeit. Anderen Menschen zu helfen und etwas zum Wohl der Gesellschaft zu tun ist für sie selbstverständlich. Besonders stolz ist sie deshalb, dass sie im Sommer 2012 an einer Sanitäts-RS bei der Ausbildung der Rekruten mithelfen konnte. Tina ist eines der über 500 Mitglieder des Schweizerischen Militärsanitätsverbands (SMSV). Der SMSV fördert den Einsatz von Freiwilligen im Rettungs- und Sanitätswesen durch Kurse für Armeeangehörige, Zivilschutzangehörige und Privatpersonen.

Thomas Rauber (32), Freiwilliger SLRG-Rettungsschwimmer:

«Ich bin Fan vom Roten Kreuz. Dank ihm kann ich als Rettungsschwimmer Leben retten.»

«Die SLRG macht mich glücklich», schmunzelt Thomas Rauber (32) aus Windisch. Dabei denkt er nicht nur an seine Tätigkeit als Kursleiter und SRLG-Vereinspräsident, sondern auch an seine Verlobte, die er 1995 beim Brevet 1 kennengelernt hat.
Thomas Rauber hat bei der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SRLG) die Ausbildung zum Rettungsschwimmer gemacht und sich in Nothilfe, Herzmassage und als Kursleiter weitergebildet. Heute bildet er auch angehende Bademeister aus.
Die SLRG setzt sich für die Verhütung von Unfällen im und ums Wasser ein. Mit Kursen und Präventionsarbeit trägt sie dazu bei, die Zahl der Ertrinkungsunfälle zu verringern. Dabei zählt sie auf ihre über 27‘000 Mitglieder. Diese leisten im Jahr 300‘000 Stunden unentgeltlich Dienst an der Gesellschaft.

Matthias Gerber (42), Freiwilliger REDOG-Hundeführer:

«Ich bin Fan vom Roten Kreuz. Dank ihm kann ich mit REDOG Menschen suchen und retten.»

«REDOG ist ein Bestandteil meines Lebens», sagt Matthias Gerber (42). Mit Dixie, seiner siebenjährigen Schäferhündin, steht er als Hundeführer für Katastropheneinsätze zur Verfügung. Dafür nimmt er an rund 40 Übungen pro Jahr teil.
REDOG ist für Matthias Gerber seit 20 Jahren mehr als ein Hobby. Ihn motivieren der Spass an der Arbeit mit dem Hund und die Faszination, Menschen nach Katastrophen helfen zu können. REDOG, der Schweizerische Verein für Such- und Rettungshunde, zählt über 600 Mitglieder. Er stellt rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr geprüfte Spezialistenteams für die Trümmer- und Geländesuche im In- und Ausland zur Verfügung. Jährlich leisten REDOG-Freiwillige 150‘000 Stunden unentgeltliche Arbeit im Dienst der Gesellschaft.

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