Schweizerischer Samariterbund
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Herbstkonferenz 2010: Strategie 2012 auf gutem Weg

Wo steht der Schweizerische Samariterbund bei der Umsetzung seiner Strategie 2012? Diese Frage bildete einen Schwerpunkt der Arbeiten der diesjährigen Herbstkonferenz.

In ihrem Eintretensreferat verwies SSB-Vizepräsidentin Bernadette Bachmann im Rahmen der Herbstkonferenz zunächst auf wichtige Projekte, die bereits weit fortgeschritten sind:

  • Mit dem Werkzeugkoffer "Erfolgreiche Vereins- und Verbandsarbeit" steht den Kantonalverbänden, den Samaritervereinen und ihren Kadern ein wertvolles Arbeitsinstrument zur Verfügung.
  • In der Mitgliederwerbung konnten erste Erfolge verzeichnet werden.
  • Die Erneuerung der verbandsinternen Kommunikation ist ein Meilenstein, der über die verbesserte Information zur Bindung der Mitglieder beiträgt.
  • Bei den Firmenkursen hat der SSB erste Grundlagen geschaffen, um auf eine stärkere Nachfrage reagieren zu können.

Dialog zwischen Kantonalverbänden und Samaritervereinen funktioniert

Die erste Gruppenarbeit zur Strategie fragte nach der Begleitung der Samaritervereine durch die Kantonalverbände. Hier zeigte sich, dass die Zusammenarbeit in fast allen Verbänden läuft. Die Spannbreite der Beziehungen ist aber gross. Es gibt den Kantonalpräsidenten, der mit jedem Vereinspräsidenten ein Jahresgespräch führt, in dem dann für jeden Verein Jahresziele gesetzt werden.

Die meisten Kantonalverbände veranstalten für die Samaritervereine Informations- und Kontaktveranstaltungen. Schwierig ist es, einzelne Vereine, die diesen Anlässen regelmässig fernbleiben, für die Zusammenarbeit zu motivieren.

Gemeinsam die Nachfrage nach Firmenkursen bewältigen

Eine weitere Gruppenarbeit befasste sich mit den Firmen- und Fachkursen. Hier zeigte sich, dass die Nachfrage nach Firmenkursen auf allen Ebenen und in allen Landesteilen gewachsen ist.

Einzelne Kantonalverbände haben professionelle Strukturen und meistern die Nachfrage problemlos. Andernorts sind Samaritervereine und Kursleiter überlastet. Damit die Samariterorganisation ein genügend grosses Angebot an Firmenkursen anbieten kann, brauche es gemeinsame Telefonzentralen, Kursleiterpools, gemeinsame Werbeunterlagen und gezielte Werbeaktionen, forderten die Konferenzteilnehmer.

Wichtig ist, dass Samaritervereine, die von Firmen angefragt werden, aber aus irgendeinem Grund keine Kurse anbieten können, diese Interessenten ihrem Kantonalverband oder dem SSB in Olten weiter vermitteln.


  1. Übersicht
  2. Aktuelle Projekte
  3. Strategie 2012 auf gutem Weg
  4. Vom Detailbudget zum Jubiläum
  5. Fotos
  6. Präsentationen (Extranet)
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