Schweizerischer Samariterbund
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Die neue Kommunikation wird konkret


Adressen aller Aktivmitglieder gewünscht

Die neue Kommunikation des SSB wird konkret: Das Zentralsekretariat hat Ende September alle Samaritervereine aufgefordert, ihm die Adressen sämtlicher Aktivmitglieder zu melden. Künftig haben alle Aktivmitglieder das Recht, regelmässig die Verbandszeitung zu erhalten.
 
"Regelmässige Newsletter für die Kantonalverbände und die Samaritervereine sowie eine Verbandszeitung, die alle Aktivmitglieder erreicht. Über diese Medien soll der Schweizerische Samariterbund ab Anfang 2009 mit seinen Mitgliedern kommunizieren." So lautet der Beschluss der Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Samariterbundes vom 1. Juni zur verbandsinternen Kommunikation.
 
Vereinspauschalen statt Abogebühren
Gleichzeitig mit den neuen Medien legten die Abgeordneten auch die künftige Finanzierung der Verbandsmedien fest: Statt über freiwillige Abonnements der Zeitung sollen diese durch obligatorische Beiträge aller Samaritervereine finanziert werden. Diese Beiträge orientieren sich an der tatsächlichen Vereinsgrösse und nicht an der Anzahl der bestellten Abonnements oder an der Menge der vom Verein aufgerufenen Internetseiten. Die entsprechenden Rechnungen werden den Vereinen wie bis anhin in den Monaten Mai und Juni zugestellt.
 
Die neue Verbandszeitung wird pro Jahr zehnmal erscheinen, erstmals um den 14. Januar 2009. Vorgesehen sind zwei Sprachversionen. Die eine Version ist vollständig in deutscher Sprache. Die andere Ausgabe enthält die Informationen in französischer und italienischer Sprache. Ende Januar dann wird erstmals der Newsletter "Kantonalverbände" mit Zielpublikum Verbandskader und zwei Tage später der Newsletter "Samaritervereine" mit dem Vereinskader als Zielpublikum verschickt werden.
 
Alle Adressen melden
Die Hoheit über die gemeldeten Adressen liegt bei den Samaritervereinen. Sie können diese über das Extranet jederzeit anpassen oder löschen. Die Samaritervereine können auch diejenigen Mitglieder eintragen, die keine Zeitung erhalten wollen, weil beispielsweise zwei Mitglieder im gleichen Haushalt wohnen. Auf die Bemessung des Pauschalbeitrags des Vereins für die Kommunikation hat dies aber keinen Einfluss.
 
In einem nächsten Schritt folgen dann die Erfassung der Mitglieder der Help Samariterjugend und der Abonnements für Passivmitglieder.
Eugen Kiener

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