Schweizerischer Samariterbund
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Abgestufte Vereinsbeiträge für die Kommunikation

 
Um die Kommunikation über alle Stufen des Samariterbundes zu optimieren, sollen neue Newsletter geschaffen werden und alle Aktiven die Verbandszeitung erhalten. Die Finanzierung dieser für 2009 geplanten Neuerungen soll über Beiträge der Samaritervereine erfolgen. Die bisherigen Zeitungsabos entfallen.
 
Für den Zusammenhalt in einem Verband ist eine gute allseitige Information von entscheidender Bedeutung. Deshalb hat der Samariterbund vor drei Jahren das Projekt "Interne Kommunikation" gestartet. Ziel ist es diese ab Anfang 2009 auf neue Beine zu stellen.
 
Vor Jahresfrist hatten die Kantonalverbände die Elemente des neuen Kommunikationspaket bestimmt. Sie entschieden sich für folgendes Paket:

  • Homepage www.samariter.ch
  • Newsletter "Kantonalverbände"
  • Newsletter "Samaritervereine"
  • Rundschreiben
  • Verbandszeitung
 
An der Präsidentenkonferenz entschieden sich die Verbandsvertreter für ein Finanzierungsmodell mit Vereinsbeiträgen. An die interne Kommunikation sollen die Samaritervereine im Jahr 500'000 Franken beitragen. Gleich viel, wie bis anhin, die Zeitungsabonnenten bezahlten.
 
Vereinsbeiträge zwischen 250 und 700 Franken
An der Herbstkonferenz stellte der Zentralvorstand ein Modell zur Berechnung der künftigen Vereinsbeiträge vor. Danach werden die Samaritervereine in vier Grössenkategorien eingeteilt, die je 25 Prozent aller Vereine umfassen. Neben einem Fixbeitrag von 80 Franken haben sie einen an der Zahl der Aktivmitglieder gemessenen variablen Beitrag zu entrichten.
 
Die zu erwartenden Totalbeträge belaufen sich für
  • kleine Samaritervereine auf 245 Franken
  • mittlere Samaritervereine auf 350 Franken
  • grosse Samaritervereine auf 485 Franken
  • sehr grosse Samaritervereine  auf 705 Franken  
 
Das neue Modell entlastet diejenigen Samaritervereine, die bisher sehr viele "samariter"-Abos bezahlten. Stärker belastet es diejenigen, die in der Vergangenheit praktisch keine Abos der Verbandszeitung bezogen. Die Kantonalpräsidenten zeigten sich überzeugt, dass es gelingen wird, die Samaritervereine ihres Verbandsgebietes für die neue Kommunikation und die neue Finanzierung zu gewinnen. Die Abgeordnetenversammlung 2008 wird entscheiden, ob der Samariterbund die neuen Kommunikationsinstrumente lancieren kann.     Eugen Kiener

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