Schweizerischer Samariterbund
Schweizerischer Samariterbund
Martin-Disteli-Strasse 27
4601 Olten
Telefon 062 286 02 00
Fax 062 286 02 02
office@samariter.ch

News 2007

Herbstkonferenz 2007
Die Herbstkonferenz von Mitte November in Nottwil befasste sich mit mehreren aktuellen und wichtigen Themen des Sschweizerischen Samariterbundes. (20.12.) 
Projekt interne Kommunikation
Freude an der Jugendarbeit
Wo der Vereinskoordinator lebt
  



Europäisches Zertifikat für AED-Grundkurs
Der Vorstand von FAEEN (First Aid Education European Network) zertifizierte nach dem Nothilfekurs auch den AED-Grundkurs des SSB. Der Kurs für automatische externe Defibrillation (AED) entspricht damit den europäischen Anforderungen. (20.12.)
Bald kombinierter AED-CPR-Grundkurs

An seiner Herbstkonferenz hat der Samariterbund im November Grundbotschaften vorgestellt. Diese sollen von den Samaritervereinen, den Kantonalverbänden und der Zentralorganisation gleichermassen verwendet werden und dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit ein stärkeres und prägnanteres Bild der Samariter erhält. (20.11.)
Die Grundbotschaften

 



Bundesrat Leuenberger besuchte Nothilfekurs
Bundesrat Moritz Leuenberger will kompetent Erste Hilfe leisten können, wenn sich in seiner Umgebung einmal ein Unfall ereignen sollte. Unter dem Eindruck der zahlreichen schweren Verkehrsunfälle vom letzten Oktober-Wochenende, besuchte er einen Nothilfe-Auffrischkurs. Dabei liess er sich zeigen, wie man eine Unfallstelle richtig einschätzt, Rettungskräfte alarmiert, Personen reanimiert oder eine Blutung stillt.
Der Verkehrsminister plädiert dafür, dass nicht nur Fahrzeuglenkerinnen und –lenker, sondern alle Leute über Kenntnisse in der Ersten Hilfe verfügen sollten. Denn es könne immer und überall plötzlich etwas passieren. Zudem seien die ersten Minuten in vielen Fällen prägend für die spätere Genesung einer verunfallten Person, wenn nicht sogar entscheidend über Leben und Tod.  (2.11.)

 


 
Phantome auf den neusten Stand bringen
Die elektronischen Messinstrumente sämtlicher "CPR-Puppen" des SSB sind den Richtlinien 2005 angepasst. Die Richtlinien empfehlen für die Beatmung beim Erwachsenen neue, niedrigere Sauerstoff-Volumen und bei Säuglingen und Klein-Kindern eine tiefere Kompression bei der Herzdruckmassage. Die neu ausgelieferten Phantome entsprechen den neuen Richtlinien, aber für die alten Puppen müssen die folgenden Anpassungen vorgenommen werden.
Phantome, die angepasst werden müssen



 

Mitgliederausweise rechtzeitig bestellen
Bald beginnt die Saison der Generalversammlungen. Samaritervereine, welche ihren Mitgliedern einen Ausweis abgeben möchten, können Ausweise im Umfang eines Jahresbedarfs gratis im Zentralsekretariat beziehen. Je vier Ausweise sind auf einem A4-Blatt aufgedruckt. Die mit PC oder von Hand beschrifteten Ausweise können vom Blatt gelöst und zu einem Ausweis im Kreditkartenformat gefaltet werden. (30.10.)
Bestellungen sind zu richten an: Samariterbund, Zentralsekretariat, Postfach, 4601 Olten; Telefon 062 286 02 00, E-Mail

 



Modulare Ausbildung auf der Zielgeraden
Die Modulare Ausbildung im Baukastensystem – eines der grössten Projekte des SSB – kommt an und ist erfolgreich. Dazu Andrea von Allmen, Leiterin des Bereichs Bildung und Beratung. (12.10.)
Interview zur Modularen Ausbildung im Baukastensystem

 



Zentralsekretariat startet Projekt Kundenorientierung
Das Zentralsekretariat des Schweizerischen Samariterbundes ist ein kunden- und dienstleistungsorientiertes "Unternehmen". Dies soll seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch bewusster gemacht werden. Kürzlich gab Zentralsekretär Kurt Sutter grünes Licht für das Projekt Kundenorientierung. Es soll im Laufe des Jahres 2008 abgeschlossen werden. (12.10.) 

 



Rücktritt von Daniela Priori Paglia aus dem Zentralvorstand
Mit Schreiben vom 25.08.07 hat Daniela Priori Paglia ihren Rücktritt als Mitglied des Zentralvorstands des SSB erklärt. Sie schreibt:" Aus persönlichen Gründen bin ich nicht mehr in der Lage die anspruchsvolle Arbeit eines ZV-Mitglieds auszuüben. Ich möchte deshalb ab sofort von meinen ZV-Pflichten befreit werden".
Der Zentralvorstand hat mit Bedauern – angesichts der vorgebrachten Gründe aber auch mit Verständnis - Kenntnis genommen von dieser Demission und dankt Daniela Priori für die seit dem Sommer 2002 geleisteten wertvollen Dienste und die bestehen bleibende freundschaftliche Verbundenheit ganz herzlich. Aus diesem Rücktritt ergibt sich, dass an der Abgeordnetenversammlung 2008 eine Ersatzwahl ansteht. (24.9.)   Kurt Sutter




Mit mehr Sicherheit in die Ausbildung
Wer sich ab dem 1. Januar des kommenden Jahres als Assistent, Kursleiter oder Technischer Leiter ausbilden lassen will, muss vorher einen ganztägigen Kurs, das so genannte "Fachtechnische Vorbereitungselement", besucht haben. Es handelt sich dabei um ein obligatorisches Eintrittsticket. (28.9.)
Fachtechnisches Vorbereitungselement

 



Jetzt sind sie Assistenten SSB
Die Anerkennung der bisherigen kantonalen Assistenten als Assistenten SSB (Integration ins ehrenamtliche Kadersystem des SSB) im Rahmen der Modularen Ausbildung im Baukastensystem (MAB), Stufe Samariterverein, ist abgeschlossen. Der Zentralvorstand hat vom Schlussbericht Überführung der kantonalen Assistenten zu Assistenten SSB Kenntnis genommen.
In fünf Kantonalverbänden (KV) gab es Samariter, die zur Unterstützung von Kursleitern SSB und Technischen Leitern SSB ( bisher Samariterlehrer) ausgebildet wurden und diese Assistenz auch aktiv ausübten. Mit der Schaffung der Kaderfunktion "Assistent SSB" auf Stufe Samariterverein musste die Anerkennung dieser Assistenzfunktionen in den Kantonalverband gelöst werden.
In allen fünf KV konnten die kantonalen Assistenten als "Assistent SSB" anerkannt werden, teils direkt, teils durch Schulung. Dieses Teilprojekt ist nun abgeschlossen. Insgesamt hat der SSB seit Einführung der Funktion Assistent SSB 20 neue Assistenten ausgebildet, so dass er mit den überführten 125 Assistenten total 145 Assistenten ausweist. (28.9.)

 



Ein Werkzeugkoffer hilft bei der erfolgreichen Vereinsführung
Viele Vereine, auch Samaritervereine, stehen vor administrativen und organisatorischen Fragen und machen sich Gedanken über eine Neuorientierung. Ihnen bieten Arbeitsinstrumente des Samariterbundes eine Palette von Hilfsmitteln und Ratschlägen. (24.9.)
Bericht: Wenns im Verein nicht mehr rund läuft
Gespräch mit Helen Baumann über den Werkzeugkoffer
Übersicht: Werkzeugkoffer zum Herunterladen
Samariterwettkämpfe vom 2. September in Regensdorf
Die Rangliste 




ZEWO-Gütesiegel für weitere fünf Jahre
Der Schweizerische Samariterbund (SSB) hat im Jahr 2006 den Prozess der Rezertifizierung erfolgreich durchlaufen. Er erhält für weitere fünf Jahres das Recht, das ZEWO-Gütesiegel zu tragen. Dies bestätigt die Stiftung ZEWO dem SSB Ende Juni in einem Schreiben.
Die Stiftung ZEWO ist die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen. Sie setzt sich für die Förderung von Transparenz und Lauterkeit im Spendenwesen ein. Sie prüft gemeinnützige Organisationen auf den gewissenhaften Umgang mit Spendengeldern und verleiht ein Gütesiegel, wenn ihre Anforderungen erfüllt sind. (21.8.)

 



Mehrwertsteuervorlage: SSB fordert Wertschätzung für Freiwilligenarbeit
Gemeinnütziges Tun soll durch die vom Bund vorgesehenen Vereinfachungen der Mehrwertsteuer (MWST) verteuert werden: Dies ist der Grundtenor der Vernehmlassung des Schweizerischen Samariterbundes zu den entsprechenden Gesetzesentwürfen.
Wörtlich heisst es in der Stellungnahme, die der SSB Mitte Juli der Eidgenössischen Steuerverwaltung zuschickte: "Der SSB lehnt alle Änderungen der MWST ab, die dazu führen, uneigennützige Tätigkeit zu Gunsten der Allgemeinheit zu verteuern und damit zu erschweren. Sollte es nicht möglich sein, dies durch eine Ausscheidung bei der Steuererhebung zu bewirken, so muss ein Weg gefunden werden, der es erlaubt, solche Steuern an gemeinnützig tätige Organisationen zurück zu erstatten."
Zudem treffe der SSB in seiner Tätigkeit oft auf Menschen in prekären sozialen Situationen. Er kann sich nicht vorstellen, dass der Einbezug des Gesundheitswesens in den Katalog der Mehrwertsteuer pflichtigen Leistungen sozialverträglich sein könnte und lehnt dieses entschieden ab.
Auch bei einer Reform im Rahmen der geltenden differenzierten Tarife akzeptiert der SSB keine Neuerung, die den betreffenden Menschen und seine Angehörigen zusätzlich belastet. Der SSB ist der Auffassung, dass der Zeitpunkt gekommen ist, da die Bundesbehörden die immer wieder beschworene Wertschätzung gegenüber der uneigennützigen Freiwilligenarbeit zu Gunsten der Allgemeinheit durch den Tatbeweis untermauern müssen. Wenn es denn nicht möglich ist, gespendete Zeit zu honorieren, so muss dies wenigstens indirekt durch die Entlastung von Freiwilligen-Organisationen möglich werden.   Eugen Kiener   (21.8.)




SSB-Präsidentin Monka Dusong wird Rotkreuzrätin
An der neunten Rotkreuzversammlung vom 30. Juni in Ascona wurde Monika Dusong, Zentralpräsidentin des SSB, als Mitglied des Rotkreuzrates – das oberste Führungsorgan des SRK - gewählt. (21.8.)

 



Zentralpräsidentin Monika Dusong im Gespräch
Monika Dusong ist zuversichtlich, dass es den Samaritervereinen gelingen wird, ihre Attraktivität für neue Mitglieder zu steigern und den Weg in die Zukunft zu finden. Als Voraussetzung dazu sieht sie einen Kulturwandel: Weg vom Alleingang, hin zur Zusammenarbeit unter den Vereinen.
"Ich hoffe, dass meine Zuversicht und mein Tatendrang alle anstecken"

 



Erste-Hilfe-Wettbewerb in Irland: Schweizer Team im Mittelfeld
Am Samstag, 7. Juli fand im irischen Limerick der diesjährige Europäische Erste-Hilfe-Wettbewerb (Face) statt. Die Schweizer Equipe aus Mitgliedern des Samaritervereins Lancy erreichte unter 27 Nationen den 15. Rang. Den Wettkampf gewann wie im Vorjahr das Team aus Serbien. Die Ränge 2 und 3 belegten die Ersthelfer aus Bulgarien und Österreich. (8.7.)
 
Kooperation unter den Samaritervereinen, mit den Rotkreuz-Kantonalverbänden, mit Gemeinden und Kantonen: Der Wunsch nach Zusammenarbeit prägte die Ansprachen an der Abgeordnetenversammlung 2007 des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) vom 16. Juni in Martigny. (18.6.)
Walliser Sonne strahlte für die Samariter
Fotos aus Martigny

 



Teilnehmer beurteilen Kurse
Der SSB offeriert den Samaritervereinen eine neue Dienstleistung: Ihnen wird ab sofort auf dieser Homepage ein Kursbeurteilungsbogen angeboten, damit sie ein Feedback über die Zufriedenheit der Kundschaft gewinnen können. Der Samariterbund realisiert damit eine Idee von Kursleiterinnen und Kursleiter. Es geht darum,  die Qualität der Bevölkerungskurse besser messen zu können.
Unterlagen zur Kursbeurteilung

 



Auch dispensierte Kursleiter müssen sich weiterbilden
Ende 2006 hat ResQ, die Zertifizierungsstelle für Laienausbildung, allen Kursleitern der Samaritervereine die Kompetenzzertifizierung erteilt. Mit diesem Zertifikat sind sie berechtigt, in den nächsten vier Jahren den Nothilfekurs zu unterrichten.
Nach vier Jahren werden alle Kursleiter durch ResQ rezertifiziert. Voraussetzung ist, dass sie sich regelmässig weitergebildet haben. Verlangt werden drei Tage Weiterbildung innerhalb von zwei Jahren. Auch der CPR-Lehrer-Ausweis muss neu immer gültig sein. Eine Repetition alle zwei Jahre ist also unerlässlich. Kursleiter, welche die gefragten Voraussetzungen nicht erfüllen, können nicht rezertifiziert werden und sind nicht mehr berechtigt, Nothilfekurse zu erteilen.
Dies bedeutet, dass sich auch dispensierte Kursleiter regelmässig weiterbilden müssen. Dazu gehört auch der regelmässige Besuch der Repetitionsveranstaltungen für den CPR-Lehrer-Ausweis, damit dieser seine Gültigkeit behält. (16.5.) 

 



Praktische Erfolgskontrolle im CPR-Grundkurs
Beim CPR-Grundkurs dauert die praktische Erfolgskontrolle nach wie vor 5 Minuten, wenn die Beurteilung rein optisch erfolgt. Wenn Samaritervereine dennoch einen Streifen drucken und auswerten wollen, dann wird eine sechsminütige Erfolgskontrolle (15 Zyklen 30:2 in 6 Minuten) empfohlen. Der SSB verbreitet diese Empfehlung aufgrund der Anfrage eines Kantonalverbandes. (27.3.)

 



Mehr als  zwei Millionen gesammelt
Über zwei Millionen Franken spendete die Schweizer Bevölkerung den Samaritervereinen im Rahmen der Samaritersammlung 2006. Das Ergebnis fiel mit 2,07 Millionen Franken um sechs Prozent tiefer aus als das Vorjahresergebnis. 2005 ergab die Sammlung 2,2 Millionen Franken. (5.4.)

 



Kantonalpräsidenten geben dem Vereinskoordinator ein Profil
Zu viele Samaritervereine sind in den letzten Jahren verschwunden, ohne dass Kantonalverbände oder Samariterbund rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen konnten. Künftig sollen Vereinskoordinatoren Vereinen frühzeitig Hilfe bringen. An ihrer Konferenz im März unterstützten die Präsidenten der Kantonalverbände diese Idee. (5.4.)
Frühzeitig vernetzen statt still beerdigen

 



Beatmung bei Herzstillstand wird weiterhin unterrichtet
Eine aktuelle Studie aus Japan bezweifelt den Nutzen der Beatmung bei plötzlichem Herzstillstand. Trotzdem wird die Beatmung in den Kursen der Samaritervereine weiterhin unterrichtet, wie der Schweizerische Samariterbund in einer Stellungnahme vom 23. März festhält. (27.3.07)
Stellungnahme des Schweizerischen Samariterbundes

 



Resusci Anne: Update der PC-Software
Seit Ende 2006 werden die Resusci Anne Skillreporter (Artikel 2050 des SSB-Warenshops) mit einer zusätzlichen PC-Software für die Überwachung und Auswertungen der Übungen auf dem Laptop ausgeliefert. Nachdem die Software auf die neuen Beatmungsrichtlinien umprogrammiert wurde, ergaben sich einige Update-Probleme. Sie sind jetzt behoben.
Die Firma Carbamed, Lieferantin des SSB-Warenshops stellt die angepasste Software auf ihrer Homepage für den Gratis-Download zur Verfügung: http://www.carbamed.ch/home. Fragen beantwortet Herr Strycker, Telefon 031 978 75 09. (27.3.07)

 



Die Bedeutung von Führung und Motivation im Verein
Am Impulstag 2006 referierte Stephan Thommen, Berater von Non-Profit-Organisationen, über Führung, Motivation und Nachwuchssicherung in ehrenamtlichen Gremien. Die Redaktion unterhielt sich mit Stephan Thommen zu diesem für die Vereine enorm wichtigen Thema.
"Der Vorsitzende soll eine Sitzung moderieren und nicht etwa dominieren"

 



Nothilfewissen auffrischen
"Ich habe vor X Jahren den Nothilfekurs gemacht, aber, ich weiss nichts mehr" – immer wieder hört man diese Besorgnis. Jetzt haben die Samaritervereine eine Antwort: Sie können der Dorfbevölkerung eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse anbieten, den Nothilfe-Refresher. 
Die Samaritervereine erhielten vom Zentralsekretariat kürzlich ein Exemplar des neuen Prozessplanes Nothilfekurs-Refresher. Sie können den Refresher im Ordner "Prozesspläne" des 3-Ordner-Symstems ablegen. Der NHK-Refresher ist ein Angebot, das die Vereine freiwillig und zusätzlich anbieten können. (z.B. als Werbeaktion für den Verein anlässlich von Dorfanlässen, Samaritersammlung, Übungen mit befreundeten Organisationen).
Für den Refresher benötigen die Vereine die Unterlagen und Medien aus dem bestehenden Nothilfekurs. Den Kursteilnehmern wird keine Kursbestätigung abgegeben. Die Gültigkeitsdauer des Nothilfekurses für Führerscheinbewerbende in der Schweiz kann durch den Besuch des Refresher-Kurses nicht verlängert werden.   (2.2.07)

 



Gemeinsam mit den Drogisten
Der Schweizerische Drogistenverband (SDV) und der Schweizerische Samariterbund (SSB) haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die vorerst bis Ende Jahr 2009 dauern wird. SDV und SSB suchen eine enge Zusammenarbeit. Dazu schaffen beide Verbände die Voraussetzungen, dass auf lokaler Ebene der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den über 600 Drogerien des SDV und den lokalen Samaritervereinen funktionieren. Weiter arbeiten beide Verbände im Bereich nationaler Kommunikation und allenfalls Ausbildung zusammen.   (12.1.07)

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partner
  • Logo Zewo
  • Rettungsorganisation des SRK Logo Schweizerisches Rotes Kreuz